Jahrestagung 2012 in Fürstenfeldbruck

Zentrum Innovative Energien e.V.

ZIEL 21 - Zentrum Innovative Energien e.V.

Das 19. Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solar-Initiativen (und das 14. Treffen Österreichischer und Bayerischer Solarinitiativen) wird zum zweiten Mal in Fürstenfeldbruck stattfinden. Vom 27. bis 28. Januar sind alle in der Energiewende Aktiven Gäste von ZIEL 21 im Landratsamt Fürstenfeldbruck. Wir nehmen uns auch 2012 wieder 1 ½ Tage Zeit für wertvolle Fachvorträge, engagierte Diskussionen, aber auch für viel persönlichen Austausch. Hier ein paar Auszüge aus dem Programm:

Am Freitag Nachmittag widmet sich die ABSI dem Thema „Windkraft in Bayern“. Der vorgesehene bayerische Windenergieerlass beinhaltet eine neue positive Dynamik, aber reicht dies aus, um die Windkraft in Bayern substantiell voran zu bringen? Stehen jetzt wirklich „Alle Ampeln auf Grün“?

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Jahrestagungen

Jahrestagungen

Die Arbeitsgemeinschaft lädt ihre Mitglieder jedes Jahr zu einer Jahrestagung ein. Die Tagung wird an wechselnden Orten ausgeführt und jeweils von einem der Mitglieder organisert und ausgerichtet.

Auf dieser Seite stellen wir die Einladungen und Tagesordnungen der Treffen ein. Nach den Treffen werden auch die auf der Tagung gezeigten Beiträge und Präsentationen hier angeboten.

Bisher haben folgende Tagungen stattgefunden bzw. sind geplant:

Datum Ort Einladende Solar-Initiative
1. Treffen 05.03.94 Freising Sonnenkraft Freising e.V.
2. Treffen 11.03.95 Ingolstadt Gesellschaft f. Dezentr. Energieversorg. (GEFDEVe.V)
3. Treffen 10.02.96 Erding Energiewende Erding e.V.
Aktuell

Energiewende in Bayern

“Die ABSI hat mit Schreiben vom 15.04.2011 konkrete Vorschläge und Forderungen zur Energiewende in Bayern an die Bayerische Staatsregierung (Ministerpräsident Horst Seehofer, Wirtschaftsminister Martin Zeil, Umweltminister Dr. Markus Söder) gerichtet:”

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

Rund 130 Bayerische Solarinitiativen und die landesweite Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI) setzen sich seit 1993 (mit erstmaliger Einführung der kostendeckeLeitfaden zur Zulassung von Photovoltaik-Freiflächenanlagennden Vergütung für Solarstrom in Freising) engagiert und erfolgreich für eine vollständige Energiewende ein, u.a. auch seit Jahren durch Mitwirkung am EEG. Die weltweit herausragende Stellung Bayerns bei der Nutzung der Photovoltaik geht maßgeblich auch auf unser Engagement zurück.

Aktuell

Windkraft in Bayern – gute Beispiele sind Gold wert!

Windanlage in Wilhermsdorf

Gute Beispiele bringen alle Beteiligten auf neue Ideen, Anschauungsobjekte und Ansprechpartner, wie man zu erfolgreichen, für Mensch und Natur verträglichen Projekten kommt. Folgende guten Beispiele wurden uns bisher mitgeteilt:

Allgäu: Windpark Wildpoldsried

Kontakt: Gemeinde Wildpoldsried, Koordinationsbüro für Energie und Klimaschutz
Frau Susi Vogl, Tel. 08304-9205-11, Fax: 08304-9205-20
e-mail: susi.vogl@wildpoldsried.de
Internet: www.wildpoldsried.de

 

Oberpfalz: Bürgerwind Region Freudenberg GmbH

Am Südhang 3 · Lintach, 92272 Freudenberg
Andreas Wiczek, Tel. 09627-924568, Fax 09627-924569, Mobil 0171-4843050
e-mail: a.wilczek@buergerwind-freudenberg.de
Internet: www.buergerwind-freudenberg.de

 

Oberpfalz: Windkraft in den Gemeinden Sengenthal und Pilsach

Leitfaden

Leitfaden zur Zulassung von Photovoltaik-Freiflächen-Anlagen

Foto: Birgit Baindl

Freiflächenanlage Moorenweis

2. aktualisierte Ausgabe vom 25.02.2011

In den Jahren 2009 und 2010 sind – infolge der starken Preissenkung von PV-Modulen – die Kommunen und Behörden mit Anträgen zur Genehmigung von PV-Freiflächenanlagen geradezu überhäuft worden. Besorgte Rückfragen von Bürgermeistern führten dazu, dass Prof. Dr. Ernst Schrimpff und weitere Autoren im Herbst 2010 einen Leitfaden für die sinnvolle Zulassung von PV-Freiflächenanlagen (am Beispiel des Landkreises Freising) erstellt und veröffentlicht haben.

Seit der Änderung des EEG zum 01.07.2010 ist das Thema jedoch, abgesehen von Ausnahme- und Übergangsregelungen, ebenso schnell verschwunden wie es gekommen war – oder doch nicht?